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Eberhard Karls Universität Tübingen

Eberhard Karls Universität Tübingen
Eberhard Karls Universität Tübingen
Bildquelle: Eberhard Karls Universität Tübingen / Fotograf: Friedhelm Albrecht

Innovativ. Interdisziplinär. International. Die Universität Tübingen verbindet diese Leitprinzipien in ihrer Forschung und Lehre, und das seit ihrer Gründung. Immer wieder hat sie wichtige neue Entwicklungen in den Geistes- und Naturwissenschaften, der Medizin und den Sozialwissenschaften angestoßen. Aktuell zählt die Universität Tübingen zu den elf deutschen Universitäten, die als exzellent ausgezeichnet wurden.

Forschungs- und Lehrschwerpunkte

Tübingen ist einer der weltweit führenden Standorte in den Neurowissenschaften. Gemeinsam mit der Translationalen Immunologie und Krebsforschung, der Mikrobiologie und Infektionsforschung sowie der Molekularbiologie der Pflanzen prägen sie den Tübinger Forschungsschwerpunkt im Bereich der Lebenswissenschaften. Weitere Schwerpunkte sind die Geo- und Umweltforschung, Archäologie und Anthropologie, Sprache und Kognition sowie Bildung und Medien. 13 Sonderforschungsbereiche, sechs DFG-geförderte Graduiertenkollegs, drei Humboldt-Professuren sowie mehr als 200 EU-geförderte Projekte sind Ausweis Tübinger Exzellenz. In diesem hochinnovativen Umfeld haben sich zahlreiche außeruniversitäre Forschungsinstitute angesiedelt, mit denen die Universität kooperiert. Darunter sind vier Max-Planck-Einrichtungen, vier Nationale Gesundheitszentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie zwei Leibniz-Institute. Komplettiert wird die Tübinger Spitzenforschung durch das Exzellenzcluster Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften sowie die Exzellenz-Graduiertenschule LEAD, die sich vor allem mit empirischer Bildungsforschung befasst. Durch die enge Verzahnung von Forschung und Lehre bietet die Universität Tübingen Studierenden optimale Bedingungen. Mehr als 28.000 Studierende aus aller Welt sind aktuell eingeschrieben. Ihnen steht ein breites Angebot von rund 300 Studiengängen zur Verfügung – von der Ägyptologie bis zu den Zellulären Neurowissenschaften.

Internationalität

Unser Ziel ist es, die besten Köpfe aus aller Welt nach Tübingen zu holen. Um hoch qualifizierten internationalen Nachwuchskräften ein optimales Umfeld zu bieten, hat die Universität gemeinsam mit einer Vielzahl renommierter außeruniversitärer Forschungseinrichtungen den Tübingen Research Campus gegründet. Aber auch diejenigen, die aus Tübingen zeitweise ins Ausland gehen wollen, finden beste Bedingungen vor. So verfügt die Universität über Außenstellen in China, Japan und Korea. Darüber hinaus engagiert sich Tübingen im internationalen Forschungsnetzwerk Matariki sowie auf europäischer Ebene im Verbund The Guild of Research-Intensive Universities.